Hattingen. Am Dienstag, 15. September 2009, hielt Apostel Wilhelm Hoyer in der Gemeinde Hattingen einen Gottesdienst für die Senioren aus dem Bezirk Ennepe-Ruhr.
Als Grundlage der Predigt las er ein Bibelwort aus Tobias 14,4 vor: „Die restliche Zeit aber lebte er im Glück und seine Gottesfurcht nahm noch zu, bis er in Frieden starb.“ Apostel Hoyer erwähnte zu Anfang ein Motto des Europäischen Jugendtages (EJT 2009): „Ich will mich freuen!“ Das habe nicht nur der Jugend gegolten, sondern solle auch heute für Senioren des Bezirks Ennepe-Ruhr bedeutend sein.
Des Weiteren riet er den Zuhörern, nicht bitter zu werden beim Betrachten der hinter ihnen liegenden Jahre, sondern sie sollten vielmehr Glück haben bis ans Ende ihrer Tage, so der Apostel.
Glück sei es, das zu bewahren, was im Glauben in all den Jahren zuvor erarbeitet worden sei. Auch die Gottesfurcht solle noch zunehmen, was bedeute: Sich davor zu fürchten, Gott zu enttäuschen.
Bezirksevangelist Klippert wandte sich ebenfalls an die Senioren und wies darauf hin, dass der wichtigste Tag stets das „Heute“ sei. „Die vergangenen Tage können wir nicht mehr ändern, und was morgen kommen wird, wissen wir nicht,“ führte er aus und ergänzte: „Das „Heute“ jedoch können wir gestalten!“
Evangelist Bilgard dankte den Senioren für ihre Gebete und für das Mittragen: „Ihr seid wie die Eckpfeiler in einem Gebäude,“ sagte er.
Der Bezirks-Seniorenchor umrahmte mit schönen Liedvorträgen den besonderen Gottesdienst.
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