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Mit Liebe und Freude in das neue Jahr

 

Meine lieben Brüder und Schwestern, zurzeit erleben wir die dunkle Jahreszeit, manches bedrückt uns und ist beschwerlich. Gegen das Gefühl der Einsamkeit und Verlassenheit setze ich die Lichter in der Advents- und Weihnachtszeit – diese Lichter sollen uns von innen her erstrahlen! Ich wünsche euch gerade in diesen Tagen ganz viel Freude, eine Freude, die lange anhält.

Wir alle wissen, dass es nicht schwer ist sich von Herzen zu freuen, solange Gesundheit, Geld und eine intakte Familie vorhanden sind. Wie ist es aber, wenn sich die Dinge auch einmal ändern? Lasst mich dazu einige Beispiele aus der Heiligen Schrift vorbringen:

- Tobias musste Blindheit erleben. Als der Engel zu ihm sagte: „Gott gebe dir allzeit Freude“, brachte Tobias zum Ausdruck: „Was soll ich Freude haben, wenn ich im Finstern sitzen muss und das Licht des Himmels nicht sehen kann?“ Der Engel erwiderte darauf: „Hab Geduld, Gott wird dir bald helfen!“ (vgl. Tobias 5,14)

- Apostel Paulus saß zwei Jahre im Gefängnis und brachte dennoch seine Freude über die Verkündigung des Evangeliums zum Ausdruck. Er mahnte zur Freude in dem Herrn: „Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch“ (Philipper 4,4).

- Auch der Sohn Gottes sprach häufig von der Freude und stellte die Liebe des Vaters daneben (vgl. Johannes 15,9-11). Die Liebe Gottes und die Freude des Gottessohnes leitete er eins zu eins an seine Jünger weiter.

Aus Freude entwickelt sich Glücksichsein

Diese Liebe und die daraus entstehende Freude im Glauben werden auch heute an uns weitergegeben. Die Seele empfängt Freude. Aus ihr entwickelt sich das Glücklichsein.. Wichtig ist,dass wir Freude aufnehmen, annehmen und entsprechend handeln.

Es darf kein Druckglaube vorhanden sein. Einmal begegnete Jesus nach seiner Auferstehung den Jüngern, nachdem sie Fischen gewesen waren. Sie hatten nichts gefangen! Jesus forderte sie auf, es noch einmal zu versuchen. Sie sollten hinausfahren und die Netze auswerfen. Petrus, der als Fischer erfahren war, verstand diese Aufforderung sicherlich nicht gleich. Doch nach einem überaus erfolgreichen Fischfang entwickelte sich bei den Jüngern eine nachhaltige Freude: sie hatten sein Wort angenommen und danach gehandelt (vgl. Johannes 21).

Freude im Wirken Jesu

Der Teufel versucht uns nicht nur in unseren starken Zeiten. Er kommt auch, wenn wir anfällig sind für Zweifel oder wenn Hiobsbotschaften eingetreten sind. 40 Tage war der Sohn Gottes in der Wüste, er hatte Hunger und Durst, der Teufel versuchte ihn zu verführen, Jesus wies ihn dreimal ab. Wie hat sich Jesus wohl gefreut, als das geschafft war!

Oder denken wir an die 72 Jünger: sie waren nach ihrer Rückkehr zum Herrn voller Freude und stolz darauf, dass ihnen im Namen Gottes sogar die bösen Geister untertan seien. Doch Jesus legte auf etwas anderes wert, indem er zu ihnen sagte, dass sie sich darüber nicht freuen sollten, sondern vielmehr, dass ihre Namen im Himmel angeschrieben sind (vgl. Lukas 10,20).

Freude auf die Wiederkunft Christi

Es gibt ein sehr bewährtes Rezept für Freude im Glauben: Lasst uns den Tag des Herrn immer in die Mitte stellen! Der Ruf nach dem Wiederkommen des Bräutigams soll in unseren Gebeten heute und immer erschallen. Als der Sohn Gottes geboren wurde, waren es Simeon und Hanna – diese zwei, die im Tempel auf ihn gewartet hatten. Es soll unser Ruf „Komm, Herr Jesus, komm“ ertönen. Dann werden wir Himmelfahrt halten. Das ist kein Schlagwort, das ist die Mitte unseres Glaubens!

Im Vertrauen auf die Hilfe Gottes auch im neuen Zeitabschnitt nehmen wir die Gedanken des Psalmisten auf:

" Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf Gott, den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun." (Psalm 73,28)

Nun wünsche ich euch eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Der göttliche Beistand und Segen mögen euch im neuen Jahr begleiten.

Herzlichst euer

Walter Schorr

 

11. Januar 2014

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