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Gottesdienst für die Senioren der drei Dortmunder Bezirke

 

Dortmund. Knapp 500 Seniorinnen und Senioren aus den drei Dortmunder Bezirken versammelten sich am Dienstag, 6. Mai 2014, in der Stadthalle Castrop-Rauxel, um einen Gottesdienst zu erleben, den Apostel Wilhelm Hoyer hielt. Der 75 Stimmen starke Seniorenchor und ein Streichertrio setzten besondere musikalische Akzente.

Der Apostel sagte in seiner Begrüßung zu Beginn des Gottesdienstes, dass ihm Wertschätzung, Respekt, Liebe und Zuneigung gegenüber den Senioren Motive für sein Kommen gewesen seien. „Euer Wohlergehen ist mir wichtig!“, rief er ihnen zu.

Kennzeichen der Stadt Gottes

Seiner Predigt legte Apostel Hoyer ein Bibelwort aus dem Brief an die Hebräer zugrunde: „Er (Abraham) wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.“ (Hebräer 11,10) In seinen Ausführungen ging er insbesondere auf drei Schwerpunkte ein, mit denen er die Stadt Gottes kennzeichnete: Ihre Bewohner loben Gott auf vielfältige Weise, die Güte Gottes regiert in der Stadt und die Bewohner schätzen und nutzen die Einrichtungen der Stadt.

Das erste Kennzeichen der Bewohner der Stadt Gottes, den Herrn zu loben, äußere sich vor allem im Gebet und in einem im Sinne Christ gelebten Glauben, aber auch in der Toleranz dem Nächsten gegenüber, sowie in beständiger Treue.

„Das zweite Kennzeichen der Stadt ist die sie regierende Güte Gottes“, betonte der Apostel. Im Buch des Propheten Jeremia könne man dazu lesen: „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ (Jeremia 31,3) Als einen besonderen Wunsch an die drei Dortmunder Bezirke nannte Apostel Hoyer einen Vers aus den Psalmen: „Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen.“ (Psalm 36,11)

Einrichtungen der Stadt Gottes

Im weiteren Verlauf der Predigt erinnerte der Apostel an einen Gottesdienst, in dem Stammapostel Richard Fehr die Stadt Gottes mit den Besonderheiten einer mittelalterlichen Stadt verdeutlicht habe: Als sichernde Stadtmauer könne die „Gebetsmauer“ bezeichnet werden, im Rathaus werde „göttlicher Rat“ angeboten, die Brunnen der Stadt spenden erquickendes Wasser und über allem leuchte die Licht und Leben spendende Sonne.

Die beiden in den Dortmunder Bezirken tätigen Bezirksältesten Stefan Pöschel (Dortmund-Nord und –West) und Ulrich Hedtfeld (Dortmund-Ost) unterstrichen und ergänzten in ihren Predigtbeiträgen die Aussagen des Apostels.

Musikalische Beiträge

Der Seniorenchor unter der Leitung von Hirte i.R, Günter Becker bereicherte mit seinen Liedvorträgen den Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst erklang das Lied "Land voll Licht und Leben, unsres Glaubens Grund" nach der Melodie des berühmten Liedes "Land of Hope and Glory" des englischen Komponisten Edward Elgar. Zudem erfreute ein Streichertrio die Senioren mit mehreren Beiträgen.

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11. Mai 2014
Text: Text: Heinz Helmut Bussemas; Fotos: Bernd Casper

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